{"id":2336,"date":"2020-01-14T14:58:53","date_gmt":"2020-01-14T14:58:53","guid":{"rendered":"https:\/\/www.schizophrenie-life.de\/public\/?page_id=2336"},"modified":"2024-04-09T08:41:47","modified_gmt":"2024-04-09T07:41:47","slug":"professional-life","status":"publish","type":"page","link":"https:\/\/www.schizophrenie-life.de\/public\/living-with-schizophrenia\/professional-life\/","title":{"rendered":"Schizophrenie in Schule und Beruf"},"content":{"rendered":"\n<div class=\"wp-block-rea-hero-banner-rea-hero-banner-block rea-hero-banner-block front has-margin no-btn\"><div class=\"rea-hero-banner-block__image\" style=\"background-image: url(https:\/\/www.schizophrenie-life.de\/public\/wp-content\/uploads\/2019\/03\/wooden.png)\"><img decoding=\"async\" class=\"hero-banner-background\" alt=\"\" src=\"https:\/\/www.schizophrenie-life.de\/public\/wp-content\/uploads\/2019\/03\/wooden.png\"\/><\/div><div class=\"rea-hero-banner-block__content\"><div class=\"rea-hero-banner-block__content--wrapper\"><div class=\"text-wrapper\"><h1 class=\"hero-banner-title\">Schizophrenie in Schule und Beruf<\/h1><p class=\"hero-banner-text\">Menschen, die mit Schizophrenie leben, leiden oft unter systematischer Unterbesch\u00e4ftigung. Das Stigma, das die psychische Gesundheit umgibt, kann dazu f\u00fchren, dass viele Arbeitgeber und Beh\u00f6rden die Krankheit und die Eignung der Betroffenen f\u00fcr eine Besch\u00e4ftigung falsch einsch\u00e4tzen. Wir geben Arbeitgebern, Familien, Gesundheitsdienstleistern und Institutionen einige wichtige Anregungen, um die Ungleichheit bei der Besch\u00e4ftigung von Menschen mit Schizophrenie zu verbessern.<\/p><a class=\"button__primary button-text\" href=\"\"><\/a><p class=\"hero-banner-signed-out-text js-hide-dc-signed-in\"><\/p><\/div><div class=\"image-wrapper\"><img decoding=\"async\" class=\"hero-banner-image js-rea-parallax\" alt=\"\" src=\"https:\/\/www.schizophrenie-life.de\/public\/wp-content\/uploads\/2021\/11\/man-floor-black-white.jpg\"\/><\/div><\/div><\/div><\/div>\n\n\n\n<div class=\"wp-block-rea-paragraph-rea-paragraph-block rea-paragraph-block front\"><div class=\"rea-paragraph-block__content\"><p class=\"content-text\">Menschen mit langfristigen psychischen Erkrankungen, zu denen auch Schizophrenie geh\u00f6rt, sto\u00dfen aufgrund von Stigmatisierung, Vorurteilen und Diskriminierung auf Hindernisse beim Zugang zum Arbeitsmarkt.\u00a0Trotz der Tatsache, dass die \u00d6ffentlichkeit im Allgemeinen immer besser \u00fcber psychische Erkrankungen informiert ist, besteht die Stigmatisierung im Zusammenhang mit der Schizophrenie weiter. Manche glauben, dass Menschen, die mit Schizophrenie leben, gewaltt\u00e4tig sind, dass sie keine feste Anstellung finden und dass sich ihr Verhalten pl\u00f6tzlich und unerwartet \u00e4ndern kann.<br><br>Schizophrenie tritt in der Regel zwischen dem 18. und 35. Lebensjahr auf, also genau dann, wenn die meisten Menschen studieren oder den Grundstein f\u00fcr ihre berufliche Laufbahn legen.\u00a0Die Diagnose Schizophrenie wirkt entmutigend und k\u00f6nnte die Pl\u00e4ne der Betroffenen durchkreuzen, da sie m\u00f6glicherweise nie die f\u00fcr den Erfolg erforderliche Schul- oder Berufsausbildung erhalten. <br><br>Die Diagnose Schizophrenie hat daher einen entscheidenden Einfluss auf die Bildungs- und Besch\u00e4ftigungschancen der Betroffenen. Bei Erwerbst\u00e4tigen k\u00f6nnen die Krankheitssymptome, die Nebenwirkungen der Behandlung und ein R\u00fcckfall die F\u00e4higkeit zur Weiterbesch\u00e4ftigung beeintr\u00e4chtigen.<br><br>Mehrere Studien haben gezeigt, dass bei schizophrenen Patienten, die einer bezahlten Besch\u00e4ftigung nachgehen, die Wahrscheinlichkeit, eine funktionelle Remission zu erreichen, mehr als f\u00fcnfmal h\u00f6her ist als bei denen, die arbeitslos sind oder unentgeltlich arbeiten.\u00a0Obwohl immer wieder ein Bedarf an Berufsausbildung, Arbeitsvermittlung und Unterst\u00fctzungsdiensten angemeldet wird, weist diese Gruppe eine der h\u00f6chsten Arbeitslosenquoten aller beruflich benachteiligten Gruppen auf.\u00a0<br><br>Die Erwerbsquoten bei Schizophrenie sind im Vergleich zur Allgemeinbev\u00f6lkerung niedrig, wobei die meisten Sch\u00e4tzungen in den Vereinigten Staaten und in Europa darauf hindeuten, dass weniger als 20 % der Menschen mit Schizophrenie einer Besch\u00e4ftigung nachgehen.\u00a0Umfragen unter Verbrauchern mit Schizophrenie deuten auf eine Unzufriedenheit mit den niedrigen Erwerbsquoten hin, wobei 55 % bis 70 % angeben, Interesse an einer Arbeit zu haben.<br><br>Die Kosten der Arbeitslosigkeit sind in dieser Bev\u00f6lkerungsgruppe hoch, nicht nur in finanzieller Hinsicht, sondern auch in Bezug auf den Verlust einer gesellschaftlich wertvollen Rolle und den Entzug klinischer Vorteile, wie z. B. der Verbesserung des Selbstwertgef\u00fchls und der Selbstwirksamkeit.\u00a0Dar\u00fcber hinaus birgt die Aussicht auf Arbeit das Potenzial, die Zahlungen von Erwerbsunf\u00e4higkeitsrenten an zumindest einige Personen in der Gemeinschaft zu reduzieren oder ganz unn\u00f6tig zu machen.<br><br>Mehrere Faktoren k\u00f6nnen die Besch\u00e4ftigung von Menschen mit Schizophrenie und die Reaktion auf die berufliche Rehabilitation beeinflussen.<br>Kognitive Beeintr\u00e4chtigungen: Kognitive Beeintr\u00e4chtigungen treten bei Schizophrenie h\u00e4ufig auf und haben nicht nur eine klinische, sondern auch eine funktionelle Bedeutung, die sich in einem breiten Spektrum von Bereichen wie Aufmerksamkeit, Ged\u00e4chtnis, Umsetzungskompetenz und Informationsverarbeitungsgeschwindigkeit zeigt.\u00a0Sie wurden als der problematischste Faktor in Bezug auf die Arbeit erkannt, wobei Schwierigkeiten mit zwischenmenschlichen Beziehungen, mit der Umsetzungskompetenz und kognitive Beeintr\u00e4chtigungen, insbesondere bei der Verarbeitung und dem Erlernen neuer Aufgaben, im Mittelpunkt stehen.<br><br>Suchterkrankungen: Alkohol- oder Drogenmissbrauch und -abh\u00e4ngigkeit sind bei Schizophrenie weit verbreitet und stehen in Zusammenhang mit einem schlechteren Verlauf der schweren psychischen Erkrankung. Es kommt u.\u00a0a. zu mehr R\u00fcckf\u00e4llen und Klinikaufenthalten, einer Verschlechterung der psychosozialen Leistungsf\u00e4higkeit, mehr Problemen mit dem Gesetz, der Gesundheit und der Wohnsituation.<br><br>K\u00f6rperliche Erkrankungen: Menschen, die mit Schizophrenie leben, sind anf\u00e4lliger f\u00fcr k\u00f6rperliche Erkrankungen, wie z. B. Stoffwechselprobleme als unerw\u00fcnschte Folge von Antipsychotika oder eines ungesunden Lebensstils, der sich in Verhaltensweisen wie Rauchen, Bewegungsmangel und schlechter Ern\u00e4hrung widerspiegelt.<br><br>F\u00fcr diejenigen, die in der Lage sind zu arbeiten, bietet eine Besch\u00e4ftigung mehrere Vorteile wie z. B. finanzielle Unabh\u00e4ngigkeit, soziale Kontakte und ein besseres Selbstwertgef\u00fchl.\u00a0Arbeit ist einer der wichtigsten Wege f\u00fcr die Interaktion der Menschen mit der Gesellschaft, in der sie leben. Sie bietet au\u00dferdem soziale Kontakte und die M\u00f6glichkeit, neue Freunde zu finden. <br><br>Dar\u00fcber hinaus f\u00fchlen sich die Patienten durch die \u00dcbernahme von Verantwortung in einem Beruf mehr wertgesch\u00e4tzt und haben das Gef\u00fchl, einen Sinn im Leben zu haben. Menschen, die an einer Psychose leiden, schneiden in Studien zur Bewertung ihres Lebenssinns sehr schlecht ab, wodurch sie zu Drogenmissbrauch und Selbstmordversuchen getrieben werden k\u00f6nnen.\u00a0<br><br>Da die Besch\u00e4ftigungsquote bei Menschen mit Schizophrenie sehr niedrig ist, konzentrieren sich die Bem\u00fchungen eher darauf, arbeitslose Betroffene in Arbeit zu bringen, als diejenigen zu unterst\u00fctzen, die sich bereits in einer Ausbildung oder Besch\u00e4ftigung befinden.\u00a0Mit fr\u00fchzeitigeren Ma\u00dfnahmen sollte es jungen Menschen mit Schizophrenie, die sich noch in der Ausbildung befinden, erm\u00f6glicht werden, den \u00dcbergang in die Arbeitswelt zu bewerkstelligen, und Menschen, die eine Diagnose erhalten, w\u00e4hrend sie berufst\u00e4tig sind, bessere Chancen zu haben, ihren Arbeitsplatz zu behalten.<br><br>Zudem sind viele Menschen mit Schizophrenie sehr motiviert, zu arbeiten, aber die Erwartungen der Betroffenen an die Besch\u00e4ftigung sind sehr unterschiedlich, und viele Menschen haben geringe Erwartungen in Bezug darauf, wie gut sich eine Person mit Schizophrenie an eine langfristige, wettbewerbsf\u00e4hige Besch\u00e4ftigung anpassen kann. Oft wird dies als ein nicht erreichbares Ziel angesehen. <br><br>Die Stigmatisierung durch andere f\u00fchrt h\u00e4ufig zu einer Selbststigmatisierung, was die urspr\u00fcngliche Motivation beeintr\u00e4chtigt.\u00a0<br>Trotz der betr\u00e4chtlichen Besch\u00e4ftigungsbarrieren, mit denen sich viele Menschen mit Schizophrenie-Diagnose konfrontiert sehen, liegen die Wege zu Besch\u00e4ftigung, Genesung und Integration klar auf der Hand. Die L\u00f6sungen erfordern den Einsatz vieler Beteiligter und Anstrengungen aus mehreren Richtungen, wie z. B.:<br><\/p><\/div><\/div>\n\n\n\n<div class=\"wp-block-rea-list-rea-list-block rea-list-block front\"><div class=\"rea-list-block__wrapper\"><div class=\"list-unordered list\"><p>Arbeitgeber: Diese sollten sicherstellen, dass sie ausreichend informiert und darauf vorbereitet sind, zu reagieren, wenn ein Mitarbeiter verk\u00fcndigt, dass er an Schizophrenie oder einer anderen schweren psychischen Erkrankung leidet. Dar\u00fcber hinaus sollten sie die Preisgabe der Erkrankung in der Unternehmenskultur f\u00f6rdern und Anpassungen vornehmen, um den Bed\u00fcrfnissen von Menschen mit Schizophrenie gerecht zu werden.<\/p><p>Familie und Betreuungspersonen: Das Unterst\u00fctzungsnetz kann f\u00fcr Menschen mit psychischen Erkrankungen wie Schizophrenie einen entscheidenden Einfluss auf die erzielten Ergebnisse haben. Aufgabe dieser Netzwerke sollte es sein, die W\u00fcnsche und Ziele der Patienten zu unterst\u00fctzen und ihnen Zugang zu Diensten zu verschaffen, die Menschen mit Schizophrenie und ihren Familien Hilfe leisten; dazu geh\u00f6ren z. B. Patientenvertretungsorganisationen, Wohlfahrtsverb\u00e4nde und Einrichtungen zur Besch\u00e4ftigungsf\u00f6rderung.<\/p><p>Heilberufler: Sie sollten die Patienten so fr\u00fch wie m\u00f6glich nach ihrem beruflichen Werdegang und ihren Karrierezielen fragen und die Unterst\u00fctzung durch eine Selbsthilfegruppe anregen. Die berufliche Situation sollte bei Behandlungsentscheidungen in Betracht gezogen werden. Au\u00dferdem sollten sie Karriereexperten in Bezug auf m\u00f6gliche Wege zur\u00fcck ins Berufsleben beraten und klinische Interventionen verst\u00e4rken. Sie sollten auch das Selbstmanagement und die R\u00fcckkehr an den Arbeitsplatz unterst\u00fctzen und Menschen mit psychischen Erkrankungen die M\u00f6glichkeit geben, ihre Erfahrungen zu nutzen, um anderen zu helfen.<\/p><p>Regierung: Die politischen Entscheidungstr\u00e4ger sollten einen regionalen, nationalen oder noch breiter angelegten Plan entwickeln, um die Besch\u00e4ftigungsquote von Menschen mit schweren psychischen Erkrankungen zu erh\u00f6hen. Es ist wichtig, dass jede nationale Regierung eine multidisziplin\u00e4re Task Force aus Experten des Gesundheitsministeriums und des Ministeriums f\u00fcr Arbeit und Renten einrichtet, die das Ziel verfolgt, die Besch\u00e4ftigungsquote innerhalb eines Jahrzehnts auf 25 % zu erh\u00f6hen.<\/p><\/div><\/div><\/div>\n\n\n\n<div class=\"wp-block-rea-paragraph-rea-paragraph-block rea-paragraph-block front\"><div class=\"rea-paragraph-block__content\"><p class=\"content-text\">Insgesamt wirkt sich Schizophrenie bei jedem Menschen anders aus. Krankheitsbezogene Faktoren wie das Einsetzen und die Art der Symptome, der Zeitpunkt der Diagnose, Begleiterkrankungen, soziale Faktoren und verf\u00fcgbare Unterst\u00fctzungsnetze sind von Fall zu Fall verschieden. Da keine Person mit Schizophrenie der anderen gleicht, ist es eine Herausforderung, eine Strategie zur Unterst\u00fctzung der Besch\u00e4ftigung zu entwickeln, die f\u00fcr alle funktioniert.<br><br>Ben\u00f6tigt wird ein inklusiver Arbeitsmarkt mit inklusionsfreundlichen Arbeitspl\u00e4tzen, der durch ein Gesundheits- und Sozialsystem unterst\u00fctzt wird, das einer guten Arbeitsqualit\u00e4t als klinischem Ergebnis Vorrang einr\u00e4umt.<br><br> <\/p><\/div><\/div>\n<div class=\"wp-block-rea-title-rea-title-block rea-title-block front rea-share-block\" style=\"margin-bottom:30px;text-align:center;\">\n\t\t<div class=\"\">\n\t\t\t<span style=\"display:block;margin-bottom:10px;font-size:20px;\">Share<\/span>\n\t\t\t<a href=\"https:\/\/www.facebook.com\/sharer\/sharer.php?u=https:\/\/www.schizophrenie-life.de\/public\/wp-json\/wp\/v2\/pages\/2336\" class=\"facebook-share\" target=\"_blank\"><\/a>\n\t\t\t<a href=\"https:\/\/www.linkedin.com\/shareArticle?mini=true&#038;url=https:\/\/www.schizophrenie-life.de\/public\/wp-json\/wp\/v2\/pages\/2336\" class=\"linkedin-share\" target=\"_blank\"><\/a>\n\t\t<\/div>\n\t<\/div>","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Share<\/p>\n","protected":false},"author":1,"featured_media":2732,"parent":2330,"menu_order":0,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","template":"page-fullwidth.php","meta":{"rea_page_title_signed_in_meta_block_field":"studying and working with schizophrenia","rea_page_title_signed_out_meta_block_field":"studying and working with schizophrenia","rea_page_description_signed_in_meta_block_field":"People with long-term mental health conditions, including schizophrenia, experience barriers to work, due to stigma, prejudice, and discrimination. 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